Inhouse Seminare im Fachbereich
Expertenstandards und Prophylaxen
Dieser Bereich bietet Inhouse-Seminare zu aktuellen Expertenstandards sowie zu zentralen Prophylaxemaßnahmen in der Pflege.
Ziel der Seminare ist es, die Pflegequalität in Ihrer Einrichtung zu sichern und weiterzuentwickeln. Die Inhalte orientieren sich an den geltenden fachlichen Vorgaben und unterstützen die praktische Umsetzung im Pflegealltag.
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Mögliche Schwerpunkte: Definition und Hintergründe der Prophylaxe; Medizinische Maßnahmen (Intubation, Magensonde, Absaugen); Pflegerische Maßnahmen
ID-P01
Mögliche Schwerpunkte: Definition und Hintergründe der Prophylaxe; Pflegestandard "Deprivation / psychischer Hospitalismus"; Gegenmaßnahmen; Pflegeprobleme; Fallbesprechungen
ID-P02
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Planung von individuell angepassten beziehungsfördernden und gestaltenden Maßnahmen; Aktivitäten zur Beziehungsgestaltung nach Tom Kitwood
ID-ES10
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Fachwissen zum Dekubitus; Entstehung, Risikofaktoren und die Bedeutung von Druckentlastung durch Bewegungsförderung; geeignete Hilfsmittel und deren Anwendung; Techniken zur haut- und gewebeschonenden Bewegung, Lagerung und Transfer; Anleitung von Pflegehilfskräften; Evaluierung der Effektivität
ID-ES01
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Hintergründe zum Entlassungsmanagement; Prozessoptimierung im Unternehmen
ID-ES02
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Grundlagen der Hautreinigung und Hautpflege; Spezifische Hautreinigung und Hautpflege (z.B. bei Xerosis cutis, Inkontinenz-assoziierte Dermatitis/Windeldermatitis, Intertrigo, Skin Tears)
ID-ES12
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Bedeutung von Mobilität und Mobilitätserhaltung; Einschätzung der Mobilität; Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Mobilität
ID-ES03
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Anforderungen an die Pflegedokumentation und -planung; Risikofaktoren und Risikoerkennung; Nährstoffe und Nährstoffbedarf von Klienten; Hilfsmittel zur Nahrungsaufnahme
ID-ES04
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Risikofaktoren und Risikoerkennung; Maßnahmen zur Kontinenzförderung; Kontinenzprofil - Erstellung, Kontrolle und Auswertung; Berücksichtigung im Pflegeprozess
ID-ES05
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Ziele und Kriterien des Expertenstandards Mundgesundheit; Welche Risiken gibt es bei der Mundgesundheit?; Grundsätze der Mundpflege; Wie die spezielle Mundpflege Pflegebedürftigen helfen kann
ID-ES11
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Was sind chronische Wunden?; Dokumentation von Wunden; Wundumgebungsschutz und Hautpflege; Wundtherapien
ID-ES06
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Schmerzentstehung, Schmerzarten, Unterscheidung der Beschwerden; pflegerisches Schmerzmanagement bei akuten und chronischen Schmerzen; Schmerzdokumentation: Verlauf, Therapieanwendung, Therapiekontrolle; Medikamente und Einsatz von Morphinen
ID-ES78
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen des Expertenstandards; Auswirkungen von Stürzen für Klienten; Risikoerkennung: Förderung einer sicheren Mobilität durch Anpassung der Umgebung; Bewegungs- und Haltungsschulung
ID-ES09
Mögliche Schwerpunkte: Definition und Hintergründe der Prophylaxe; verschiedene Krankheitsbilder, welche zum Kontrollverlust des Klienten führen; Konflikte als Auslöser von Aggressionen; Kommunikation und Beschäftigung aggressiver Klienten; Verhalten im Notfall – Sicherheit geht vor; Bezugspflege als Lösung
ID-P03
Mögliche Schwerpunkte: Definition und Hintergründe der Prophylaxe; Infektionsarten und ihre Bedeutung im Pflegealltag; Unterscheidung der Infektionen; Meldepflicht; Gefahrenbetrachtung; Maßnahmen zur Vorbeugung und Umgang mit Erkrankten; Hygienestandards; Dokumentationen
ID-P04
Mögliche Schwerpunkte: Definition und Hintergründe der Prophylaxe; Ursache der Entstehung; betroffene Körperregionen; Symptome; Ziele der Intertrigoprophylaxe; Prophylaktische Maßnahmen
ID-P05
Mögliche Schwerpunkte: Definition und Entstehung von Kontrakturen; Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit; Motivation und Mobilisation; Einsatz von Hilfsmitteln
ID-P06
Mögliche Schwerpunkte: Grundlagen der Obstipation; Anatomie und Physiologie des Verdauungstraktes; Aussehen und Zusammensetzung von Stuhl; Ursachen und Anzeichen einer Obstipation; Pflegebedürftige, die zur Obstipation neigen; Vorbeugende Maßnahmen; Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen
ID-P07
Mögliche Schwerpunkte: Symptomatik eine Pneumonie; Erreger die Pneumonien verursachen; Übungen zur Atemgymnastik / Atemtechniken; Methoden zur Atemunterstützung (Lagerung ..); Sekret Lösung und Abtransport / Auswurf; Mechanische Reize; äußere Einflüsse zur Verbesserung
ID-P08
Mögliche Schwerpunkte: Symptome und Ursachen (Antibiotika, schwaches Immunsystem); Vorbeugemaßnahmen; Folgeerkrankungen; Behandlungen
ID-P09
Mögliche Schwerpunkte: Ursachen: Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich, Chemotherapie, Immunschwäche Syndrome; Anzeichen / Symptome; Gefahren; Kontrollen; Anpassung der Nahrung; Fallbesprechungen
ID-P10
Mögliche Schwerpunkte: theoretische und rechtliche Grundlagen der Thromboseprophylaxe; Risikofaktoren und Risikoerkennung; pflegerische Anforderungen; Welche Rolle nimmt die Kompression in der Thromboseprophylaxe ein?; Aktuelle Therapie von Thrombosen
ID-P11




